DI Michael Wurzer

Pressesprecher ZAG

ZAG Zentrale Arbeitsgemeinschaft der
Österreichischen Geflügelwirtschaft (ZAG)
Dresdner Straße 89 / B1 / 18
1200 Wien

t: +43 (1) 334 17 21 – 61
e: wurzer@zag-online.at

Infografiken

Pressefotos zum Downloaden

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BRÜTEREI KÜKEN JUNGHENNEN

Brütereischrank

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken
© AMA
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Die Bruteier werden zuerst durchleuchtet und so auf Bruchstellen und Haarrisse kontrolliert. Sortiert kommen sie für einen Zeitraum von 21 Tagen in einem Brutschrank. Dort herrschen konstante Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Kükenschlupf 1

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken
© AMA
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Nach einem Zeitraum von 21 Tagen schlüpfen die Küken. Durch die konstanten Bedingungen ist es möglich, dass die Küken zum selben Zeitpunkt schlüpfen, obwohl die Eier oft nicht am selben Tag gelegt wurden.

Kükenschlupf 2

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken
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Nach einem Zeitraum von 21 Tagen schlüpfen die Küken. Durch die konstanten Bedingungen ist es möglich, dass die Küken zum selben Zeitpunkt schlüpfen, obwohl die Eier oft nicht am selben Tag gelegt wurden.

Kükenimpfen

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken, Impfen
© AMA
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Direkt nach dem Schlupf werden die Küken untersucht, deren Geschlecht bestimmt und geimpft. Beim Schlupf ist ein Tierarzt anwesend.

Männliche Legeküken vergast

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken, männliche Legeküken
© AMA
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Männliche Legeküken werden als Eintagsküken mit CO2 betäubt und getötet. Sie werden ausnahmslos als Futter für Greifvögel oder Zootiere verwendet.

Bio Junghahn

Junghahn, Bio, Mast, männliche Legeküken
Credit: AMA
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Bei der Bio-Junghahnen- Aufzucht werden die männlichen Legeküken aufgezogen und nicht als Eintagsküken mit Co2 getötet. Hier gelten die gesetzlichen Bestimmungen der biologischen Geflügelmast.

Brüterei – Wagen

Brutei, Brüterei, Schlupf, Küken
© AMA
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Die Bruteier werden durchleuchtet und so auf Bruchstellen und Haarrisse kontrolliert. In Lagen auf Wägen sortiert kommen sie für einen Zeitraum von 21 Tagen in einem Brutschrank. Dort herrschen konstante Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Bruteier 1

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier, Brüterei, Stalltechnik
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Die Bruteier werden durchleuchtet, sortiert, gekennzeichnet und dann an die Brüterei geliefert. Die Prozesse sind hochtechnisiert.

Bruteier 2

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier, Brüterei
© AMA
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Die Bruteier werden durchleuchtet, sortiert, gekennzeichnet und dann an die Brüterei geliefert.

Junghennen 1

Junghennen, Aufzucht
© Bergschaf
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Bis zu einem Alter von 20 Wochen werden die Legehennen am Aufzuchtbetrieb großgezogen. Zu sehen im Bild ist hier eine konventionelle Junghennenaufzucht in einer Voliere für spätere Bodenhaltung oder Freilandhaltung.

Junghennen 2

Junghennen, Aufzucht, Tierarzt
© Bergschaf
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Bis zu einem Alter von 20 Wochen werden die Legehennen am Aufzuchtbetrieb großgezogen. Zu sehen im Bild ist hier eine konventionelle Junghennenaufzucht in einer Voliere für spätere Bodenhaltung oder Freilandhaltung. Regelmäßige Kontrollen vom Betreuungstierarzt gewährleisteneine bestmögliche Gesundheit der Tiere und Aufzuchterfolge.

ELTERNTIERE

Elterntiere 1

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Im Bild zu sehen ist eine Volierenhaltung.

Elterntiere 2

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Im Bild zu sehen ist eine Volierenhaltung.

Elterntiere 3

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Im Bild zu sehen ist eine Volierenhaltung.

Elterntiere 4
Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Im Bild zu sehen ist eine Volierenhaltung.

Elterntiere 5

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier, Brüterei, Stalltechnik
© Bergschaf
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Die Bruteier werden durchleuchtet, sortiert, gekennzeichnet und dann an die Brüterei geliefert. Die Prozesse sind hochtechnisiert.

Elterntiere 6

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich. Im Bild zu sehen sind 2 Hähne inmitten der weiblichen Tiere.

Elterntiere 7

Elterntiere, Hähne, Hennen, Bruteier
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Auf Elterntierbetrieben werden männliche und weibliche Tiere gemeinsam gehalten. Ziel ist es, befruchtete Eier, so genannte Bruteier, zu produzieren. Dies bringt hohe Managementansprüche an den Tierhalter mit sich.

LEGEHENNEN EIER

Eier Abpacken

Packstelle, Kartons, Sortieren, Stempeln, Schalen
© AMA
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Nachdem die Eier am Legebetrieb sortiert und gestempelt worden sind, werden sie von der Packstelle abgeholt oder dieser zugestellt. Dort werden sie dann mit abermals sortiert und verpackt sowie an den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie oder einem weiterverarbeitenden Betrieb geliefert. Im Bild zu sehen sind im Vordergrund Lagen mit 30 Eiern, dahinter Eikartons mit 15 Eiern.

Eier Trennen

Eier, Aufschlagwerk, Trockenei, Flüssigei, Eipulver
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In Aufschlagwerken werden Eier vollautomatisch aufgeschlagen und je nach Verwendung ein Eigelb und Dotter getrennt. Danach erfolgt die Weiterverarbeitung zu Trocken- oder Flüssigei.

Eiersortieranlage

Eier, Sortieranlage, Packstelle
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Nachdem die Eier am Legebetrieb sortiert und gestempelt worden sind, werden sie von der Packstelle abgeholt oder dieser zugestellt. Dort werden sie dann mit abermals sortiert und verpackt sowie an den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie oder einem weiterverarbeitenden Betrieb geliefert.

Lege Voliere Konventionell

Voliere, Legehennen, Eier, Henne, Bodenhaltung, konvetionell
© AMA
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In der konventionellen Bodenhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 7-9 Tieren/m². Im Bild zu sehen ist ein konventioneller Bodenhaltungsstall mit den Sitzebenen (Volieren), darunter bzw. dahinter befinden sich Kotband und Legenester.

Legehenne Freiland konventionell Einstreu

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, Einstreu, Auslauf
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In der konventionellen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 7-9 Tieren/m², wobei jedes Tier 8m2 Auslauf zur Verfügung hat. Im Bild zu sehen ist ein konventioneller Freilandhaltungsstall mit den Sitzebenen, darunter befinden sich Kotband und Legenester. Im Bild zu sehen ist eine Legehenne der Rasse Lohmann Brown (94% der Legehennen in Österreich gehören dieser Rasse an). Eine geeignete, trockene Einstreu ist ein wesentlicher Faktor für die Tiergesundheit.

Legehenne Freiland konventionell

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, Auslauf
© AMA
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In der konventionellen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 7-9 Tieren/m², wobei jedes Tier 8m2 Auslauf zur Verfügung hat. Im Bild zu sehen ist ein konventioneller Freilandhaltungsstall mit den Sitzebenen, darunter befinden sich Kotband und Legenester. Sitzstangen werden von den Tieren gerne angenommen. Tägliche Kontrollen durch die Tierhalter sind unerlässlich und Grundlage guten Managements. Dabei wird die Gesundheit der Tiere beurteilt und technische Einrichtungen auf deren Funktionsfähigkeit.

Legehenne konventionell Freiland Auslauf

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, Auslauf
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In der konventionellen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 7-9 Tieren/m². Jeder Legehenne müssen 8 m² Auslauf zur Verfügung gestellt werden.

Bio Mast Wintergarten

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, bio, Wintergarten, Außenscharraum
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Im befestigten Außenscharraum können die Masthühner Freilauf genießen und sind dennoch geschützt. Dieser befindet sich zwischen Stall und Freilandauslauf.
In der biologischen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen biologischen Mastgeflügelstall.

Legehenne Lohmann Brown

Legehennen, Henne, Eier, Rasse, Lohmann
© AMA
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Im Bild zu sehen ist eine Legehenne der Rasse Lohmann Brown (94% der Legehennen in Österreich gehören dieser Rasse an). Auf Schnabelkupieren wird in Österreich in der Legehennenhaltung seit 15 Jahren gänzlich verzichtet.

Sortieranlage Eier

Packstelle, Eier sortieren, Sortieranlage
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Am Legehennenbetrieb werden die Eier täglich abgenommen. Dann werden gleich im Vorraum des Stalles nach ihrer Größe sortiert und gestempelt, d.h. Datum und einem eindeutigen Code gekennzeichnet, aus welchem Haltungsform, Herkunftsland und Erzeugerbetrieb hervorgehen.

Totes Huhn

Totes Huhn, Kannibalismus, Federnpicken
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Vereinzelt verenden kranke und schwache Tiere. Tägliche Kontrollen durch den Tierhalter können dies vermeiden bzw. dienen dazu, die toten Tiere aus der Herde zu entfernen. Manche Herden haben das Problem des Federnpickens oder Kannibalismus. Dann rupfen sich die Tiere gegenseitig die Federn.

BIO LEGEHENNEN

Bio Legehennen Stall Leer

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, leerer Stall, bio, biologisch
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In der biologischen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 6 Tieren/m². Im Bild zu sehen ist ein biologischer Legehennenstall mit den Sitzebenen, darunter befinden sich Kotband und Legenester. Jeder Legehennen müssen 10 m² Auslauf zur Verfügung stehen.

Bio Legehennen Stall

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, leerer Stall, bio, biologisch
© AMA
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In der biologischen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 6 Tieren/m². Im Bild zu sehen ist ein biologischer Legehennenstall mit den Sitzebenen, darunter befinden sich Kotband und Legenester. Jeder Legehennen müssen 10 m² Auslauf zur Verfügung stehen.

MASTHÜHNER FLEISCH

Eintagsküken Mast

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, Küken, Einstallen
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Diese werden von der Brüterei direkt nach dem Schlupf an den Landwirt geliefert.

Hühnerfang 1

Masthuhn, Fang, Hühnerfang, Transport, Schlachtung
© AMA
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Am Ende der Mast werden die Hühner von Fangtrupps eingefangen. Sie werden in Containern transportiert, welche auf den LKW gestapelt werden. Der Transport erfolgt nachts.

Hühnerfang 2

Masthuhn, Fang, Hühnerfang, Transport, Schlachtung
© AMA
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Am Ende der Mast werden die Hühner von Fangtrupps eingefangen. Dies erfolgt nachts, da die Tiere in der Dunkelheit ruhiger sind.

Hühnerfang 3

Masthuhn, Fang, Hühnerfang, Transport, Schlachtung
© AMA
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Am Ende der Mast werden die Hühner von Fangtrupps eingefangen. Dies erfolgt nachts, da die Tiere in der Dunkelheit ruhiger sind. Transportiert werden die Tiere in stapelbaren Containern.

Pressefoto Weidegänse

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, bio, Wintergarten, Außenscharraum
© AMA
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Im befestigten Außenscharraum können die Masthühner Freilauf genießen und sind dennoch geschützt. Dieser befindet sich zwischen Stall und Freilandauslauf.
In der biologischen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen biologischen Mastgeflügelstall.

Hühnerschlachtung 1

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen
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Nachdem die Tiere mittels Kohlendioxid betäubt wurden, werden sie an den Beinen auf einem Förderband aufgehängt. Nach Durchtrennen der Hauptschlagader tritt unmittelbar der Tod ein und die Tiere bluten aus. Der Schlachtvorgang erfolgt vollautomatisiert.

Hühnerschlachtung 2

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen
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Der Schlachtvorgang erfolgt vollautomatisiert. Nach Betäuben und Schlachten werden die Tiere gerupft und die Innereien entfernt. Je nach Verwendung werden die Tiere zerlegt oder als ganzes Huhn verpackt oder weiterverarbeitet.

Hühnerschlachtung 3

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen
© AMA
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Der Schlachtvorgang erfolgt vollautomatisiert. Nach Betäuben und Schlachten werden die Tiere gerupft und die Innereien entfernt. Je nach Verwendung werden die Tiere zerlegt oder als ganzes Huhn verpackt oder weiterverarbeitet.

Hühnerzerlegung

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen
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Je nach Verwendung werden die Tiere zerlegt und die Teile verpackt.

Marinierte Hühnerkeulen

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen, Verarbeitung
© AMA
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Die zerteilten Hühner (hier Keulen) werden mariniert.

Masthuhn mit Lüfter

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, Stalltechnik, Luft, Lüftung
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen konventionellen Mastgeflügelstall mit 20.000 Tieren im Alter von ca. zwei Wochen. Zu sehen sind Futterbahnen und Nippeltränken. Die richtige Lüftung und Klimatisierung des Stalles ist ein wesentlicher Faktor in der Geflügelhaltung.

Masthuhn

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn
© AMA
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Die Tiere auf dem Bild sind kurz vor der Schlachtung.

Masthühner

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, Küken
© GGÖ
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast.

Mastküken konventionell Fütterung
Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, Fütterung, Futter
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Zu sehen sind hier Küken im Alter von wenigen Tagen an einer Futterschale.

Mastküken konventionell

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn
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In der konventionellen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 30 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen konventionellen Mastgeflügelstall mit Tieren im Alter von drei Wochen. Zu sehen sind Futterbahnen und Nippeltränken.

Zerteilte Hühner

Schlachtung, Schlachthof, Betäuben, Töten, Zerlegen
© AMA
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In manchen Schlachthöfen bzw. in der Direktvermarktung werden die Masthühner per Hand zerlegt. Im Bild zu sehen ist ein in all seine Teilstücke zerlegtes Huhn.

BIO MASTHÜHNER

Bio Mast Stall 2

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, bio, Stalltechnik
© AMA
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In der biologischen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen konventionellen Mastgeflügelstall mit 4800 Tieren kurz vor der Schlachtung. Zu sehen sind Futterbahnen und Nippeltränken, dahinter die Ausgänge in den Wintergarten.

Bio Mast Stall

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, bio
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In der biologischen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen biologischen Mastgeflügelstall mit Tieren im Alter von ca. drei Wochen. In der Biologischen Geflügelmast kommen langsam wachsende Rassen zum Einsatz. Werden konventionelle Rassen verwendet, gilt es ein Mindestalter bei der Schlachtung einzuhalten

Bio Mast Stall 1

Mast, Geflügelmast, Hühnchen, Maststall, Fleisch, Masthuhn, bio, Stalltechnik
© AMA
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In der biologischen Geflügelmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt einen Bio-Mastgeflügelstall mit 4.800 Tieren kurz vor der Schlachtung. Zu sehen sind Futterbahnen und Nippeltränken sowie ein Strohballen als erhöhte Sitzgelegenheit. Die richtige Lüftung und Klimatisierung des Stalles ist ein wesentlicher Faktor in der Geflügelhaltung. In einem Biomaststall dürfen nicht mehr als 4800 Tiere gehalten werden, unter Einhaltung der gesetzlichen Besatzdichte.

Legehenne konventionell Freiland Wintergarten

Legehennen, Eier, Henne, Freiland, Stall, Auslauf, Wintergarten, Außenscharrraum
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In der konventionellen Freilandhaltung gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 7-9 Tieren/m². Im befestigten Außenscharrraum können die Legehennen Freilauf genießen und sind dennoch geschützt. Dieser befindet sich zwischen Stall und Freiland. Jeder Henne stehen 8 von 7-9 Tieren/m²2 Auslauf zur Verfügung.

PUTEN

Pute männlich

Pute, männlich, Mast
© Bergschaf
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In der biologischen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Jedem Tier muss ein Auslauf von 10 m² zur Verfügung stehen. Im Bild zu sehen ist ein männliches Tier.

Puten 1

Pute, Putenmast, Putenstall
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In der konventionellen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 40kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Die Tiere auf dem Bild sind ca. drei Wochen alt.

Puten 2

Puten, Mast, Küken, Wärme
© Bergschaf
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Die Küken sind sehr temperaturempfindlich, v.a. gegen Kälte. Daher werden ihnen Wärmemöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

Putenstall konventionell mit Nippeltränken

Pute, Putenmast, konventionell, Putenstall, Tränken
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In der konventionellen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 40kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Das Bild zeigt Puten im Alter von ungefähr sieben Wochen sowie die Tränken.

Putenstall konventionell

Pute, Putenmast, konventionell, Putenstall
© AMA
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In der konventionellen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von max. 40 kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Zu sehen sind Futterbahnen (links) und Tränken (rechts).

BIO PUTEN

Bio Pute Freiland

Pute, Putenmast, Bio, Putenstall, Freiland, Auslauf
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In der biologischen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von max. 10 Tieren bzw. 21kg Lebendgewicht pro m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Jedem Tier muss ein Auslauf von 10m² zur Verfügung stehen.

Bio Pute Stall

Pute, Putenmast, Bio, Putenstall, Freiland, Auslauf
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In der biologischen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von max. 10 Tieren bzw. 21kg Lebendgewicht pro m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Jedem Tier muss ein Auslauf von 10m² zur Verfügung stehen.

Bio Pute Wintergarten

Pute, Putenmast, Bio, Putenstall, Freiland, Auslauf, Wintergarten, Außenscharrraum
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In der biologischen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Jedem Tier muss ein Auslauf von 10 m² zur Verfügung stehen. Das Bild zeigt einen biologisch wirtschaftenden Putenstall mit 3000 Tieren im Alter von ca. drei Monaten, welche sich im befestigten Außenscharrraum befinden. In der biologischen Putenmast werden nur weibliche Tiere aufgezogen.

Pute Bio

Pute, Putenmast, Bio, Putenstall, Freiland, Auslauf, Wintergarten, Außenscharrraum
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In der biologischen Putenmast gilt eine gesetzliche Besatzdichte von 28kg/m² zu jedem Zeitpunkt der Mast. Jedem Tier muss ein Auslauf von 10 m² zur Verfügung stehen.

STALLTECHNIK

Sprühkühlung

Sprühkühlung, Stalltechnik, Klimatisierung
© Bergschaf
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Mittels Sprühkühlung wird der Stall im Sommer bei heißen Temperaturen klimatisiert.

Stallhygiene

Hygiene, Keime, Desinfektion, Krankheiten
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Um den Eintrag von Krankheiten und Erregern zu verhindern befinden sich in den Geflügelställen Hygieneschleusen. Dort wird die Kleidung gewechselt. Am Eingang jedes Stalles erfolgt eine Desinfektion der Schuhe.

Stalltechnik Nippeltränken 1

Tränken, Wasser
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Nippeltränken sind die am häufigsten verbreiteten Tränksysteme für Hühner.

Stalltechnik Nippeltränken 2

Tränken, Wasser
© Bergschaf
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Nippeltränken sind die am häufigsten verbreiteten Tränksysteme für Hühner.

Stalltechnik

Stalltechnik
© AMA
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Österreichs Hühnerställe sind mit modernster Technik ausgestaltet.

WASSERGEFLÜGEL

Ente, Wassergeflügel

Enten 1

Ente, Wassergeflügel
© Bergschaf
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Enten erfreuen sich am Speiseplan immer größerer Beliebtheit. Einem Tier stehen 4,5 m² Auslauf zur Verfügung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Schwimmmöglichkeiten. Zu sehen ist hier eine Entenherde auf der Weide an der Futterbahn.

Ente, Wassergeflügel

Enten 2

Ente, Wassergeflügel
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Enten erfreuen sich am Speiseplan immer größerer Beliebtheit. Einem Tier stehen 4,5 m² Auslauf zur Verfügung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Wasser, es sind eigene Bade und Duschmöglichkeiten vorgesehen, damit sich die Tiere ihr Schnäbel spülen können.

Ente, Wassergeflügel

Enten 3

Ente, Wassergeflügel
© Bergschaf
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Enten erfreuen sich am Speiseplan immer größerer Beliebtheit. Einem Tier stehen 4,5 m² Auslauf zur Verfügung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Wasser, es sind eigene Bade und Duschmöglichkeiten vorgesehen, damit sich die Tiere ihr Schnäbel spülen können. Zu sehen ist hier eine Entenherde auf der Weide an einer vom Tierhalter entworfenen Tränke.

Weidegans Schlachtkörper

Weidegans, Gans, Martini, Wassergeflügel, Schlachtkörper
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15m² Auslauf stehen einer Weidegans zur Verfügung. Sie werden ganzjährig im Freien gehalten und benötigen nur eine Überdachung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Schwimmmöglichkeiten. Das Projekt „Österreichische Weidegans“ betreut viele Gänsehalter Österreichs. Die Tiere werden hauptsächlich für Martini und als Weihnachtsgans verzehrt. Danach richtet sich auch der Schlachttermin sowie die gesamte Mast.

Weidegans 1

Weidegans, Gans, Martini, Wassergeflügel
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15m² Auslauf stehen einer Weidegans zur Verfügung. Sie werden ganzjährig im Freien gehalten und benötigen nur eine Überdachung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Schwimmmöglichkeiten. Das Projekt „Österreichische Weidegans“ betreut viele Gänsehalter Österreichs.

Weidegans 2

Weidegans, Gans, Martini, Wassergeflügel
© Bergschaf
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15m² Auslauf stehen einer Weidegans zur Verfügung. Sie werden ganzjährig im Freien gehalten und benötigen nur eine Überdachung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Schwimmmöglichkeiten. Das Projekt „Österreichische Weidegans“ betreut viele Gänsehalter Österreichs.

Weidegans 3

Weidegans, Gans, Martini, Wassergeflügel
© Bergschaf
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15m² Auslauf stehen einer Weidegans zur Verfügung. Sie werden ganzjährig im Freien gehalten und benötigen nur eine Überdachung. Als Wassergeflügel benötigen sie auch ständigen Zugang zu Schwimmmöglichkeiten. Das Projekt „Österreichische Weidegans“ betreut viele Gänsehalter Österreichs.