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Montag, 18. September 2017

Fipronil Skandal: Österreichische Eier sind sicher

In den letzten Wochen wurden von Behördenvertretern, der AMA-Marketing aber auch Branchenbeteiligten der Geflügelwirtschaft mehrere hundert Proben auf das Vorhandensein von Fipronil untersucht. "Die Ergebnisse bestätigen unsere Erwartungen", so ZAG-Obmann Robert Wieser. "Wir haben über die Jahre gemeinsam mit den Behörden ein sehr sicheres Netz an Kontroll- und Überwachungsinstrumenten eingerichtet. Die heimischen Betriebe werden regelmäßig von Kontrollorganen der AMA-Marketing aber auch von der Behörde kontrolliert. Zusätzlich wird in Österreich jeder Geflügelbetrieb von einem Tierarzt betreut, der sich laufend um die Gesundheit der Tiere kümmert", so der Obmann weiter.

Das "Österreichpaket" bei Eiern beinhaltet tiergerechte Haltung und gentechnikfreie Fütterung aus dem Regionalprogramm "Donau Soja", geprüfte AMA-Gütesiegel-Qualität, Mitgliedschaft beim Österreichischen Geflügelgesundheitsdienst QGV und nicht zuletzt die Absicherung über die Österreichische Eierdatenbank. Eier werden in Österreich schon im Vorraum des Legehennenstalles gekennzeichnet. Bei österreichischen Eiern im Lebensmittelhandel können Konsumenten so über den "Quick Egg Check" auf der Österreichischen Eierdatenbank www.eierdatenbank.at den Weg der Eier bis zum Legehennenhalter genau zurück verfolgen.

Aus Sicht der Österreichischen Geflügelwirtschaft ist klar, dass nur einwandfreie und gesunde Eier und Eiprodukte am Markt verkauft werden dürfen. Die heimischen Legehennenhalter haben einmal mehr bewiesen, dass Eier hierzulande den höchsten Ansprüchen an die Lebensmittelsicherheit gerecht werden. Österreichische Konsumenten können somit weiterhin auf die hohe Qualität von heimischen Eiern vertrauen.

Die gesamte ZAG Presseaussendung finden Sie zum Download hier.